Ausführlicher Betreiberplan :Kontinuierlichen
Dosierung von TwinOxide-Chlordioxidlösungen zur Legionellenreduzierung in Hotels
Der Plan gilt für Chlordioxidlösungen,
die aus Natriumchlorit durch Oxidation erzeugt werden.
Dieser Plan dient für Anwender der Vorschriften des ASHRAE
188 Standards/9/ , um ein Management zur Legionellenreduzierung /11/ zu
gestalten.
Ziele und Umfang
Im karibischen Raum sind die wasserführenden Systeme in
Hotels, Krankenhäusern usw. besonders durch die gegebenen klimatischen
Bedingungen vom Befall durch Legionellen gefährdet.
Deshalb ist eine vorbeugende
und kontinuierliche Desinfektion von Wassersystemen wesentlich, um diese
Systeme vor dem Wachstum von Legionellen und Biofilmen zu schützen. Die
Maßnahmen betreffen Warmwassersysteme in Hotels, Krankenhäusern sowie u.a. Kühltürme
und Whirlpools.
1. Verantwortlichkeiten
Der Nutzer des Planes muss folgende Angaben im konkreten
objektbezogenen Plan dokumentieren:
• Betreiber/Anlagenleiter:
-
Name:
-
Tel.:
-
E-Mail:
-
Funktion: Leitung der Organisation und
Einhaltung des Plans.
• Wartungspersonal:
-
Namen:
-
Tel:
-
E-Mail:
-
Funktion: Durchführung der kontinuierliche
Dosierung gemäß Anleitung
• Wasserhygienebeauftragter:
-
Name:
-
Tel.:
-
E-Mail:
-
Funktion:
Entnahme
von Proben vor und nach der Desinfektion und Erstellung eines Berichts
2. Technische Voraussetzungen
2.1. Die TwinOxide- Produkte
Der Betreiber nutzt folgende Produkte zur insitu Herstellung der notwendigen
Chlordioxidlösungen ( CDL/CDS):
·
TwinOxide Komponenten A und B: www.twinoxide.com
·
das örtlich verfügbare Trinkwasser.
2.2 Die Schutzausrüstung:
Persönliche Schutzausrüstung für das Personal (Handschuhe, Schutzbrille,
Atemschutz).
Prüfen Sie die
Notwendigkeit einer persönlichen Persönliche Schutzausrüstung (PSA) beim Umgang
mit TwinOxide. (. Atemschutzmaske, Schutzhandschuh oder Schutzbrille)
2.3.Messgeräte:
Zur Überwachung der Chlordioxidkonzentration werden Photometer
oder Testkits eingesetzt, auch Teststreifen sind möglich.
Ein solches Testkit ist in www.twinoxide.com zu finden.
Vorbereitungen
Bevor
die Anwendung der Chlordioxidlösungen gestartet wird soll der Betreiber
folgendes durchführen: Risikoanalyse, Sicherstellung der Absperrung der
betroffenen Region, Informationen an die Verbraucher senden, Beschreibung der
Belastung des Trinkwassersystems durch Legionellen
3.1. Risikoanalyse:
3.1.1.Identifizierung der
betroffenen Wasserkreisläufe.
Der Betreiber muss die
Warm- und Kaltwasserkreissysteme beschreiben, die im ausgewählten Hotel mit
Legionellen und Biofilmen belastet sein können.
Er soll folgendes
bewerten:
• Art der wasserführenden Systeme (Warmwasser, Kaltwasser,
Kühlturm etc.).
• Status der Biofilmbildung und Legionellenbefunde .
• Maximal zulässige Chlordioxidkonzentration in
Trinkwassersystemen gemäß der Trinkwasserverordnung im jeweiligen karibischen
Raum (örtlichen Vorschriften, z. B. 0,2 – 0,4 mg/L im Trinkwasser).
Der Betreiber soll folgende Hauptgründe
für Legionellenprobleme in karibischen Hotels kennen:
1.
Wassertemperatur :
Legionellen gedeihen bei 25–45 °C.
2.
Stagnierendes Wasser : Unregelmäßig genutzte Leitungen in Zimmern oder Wasserreservoirs.
3.
Mangelhafte Wartung : Unzureichende Desinfektion und Überwachung von Leitungen und Tanks.
4.
Veraltete Wassersysteme : Systeme ohne automatische Desinfektionsanlagen erhöhen das Risiko.
Das sind typische Risikobereiche in den
karibischen Hotels:
- Duschen und Wasserhähne : Verbreitung durch Aerosole.
- Whirlpools und Pools : Besonders gefährdet, wenn
keine ausreichende Desinfektion erfolgt.
- Kühlanlagen und
Klimatisierungssysteme : Legionellen können sich in Kühltürmen vermehren.
- Wassertanks und Zisternen : Besonders kritisch bei
warmen Temperaturen.
Nach der Risikoidentifizierung soll der Betreiber die Elemente
zur Absicherung der
Trinkwasserentnahmestellen im Havariefall bereitstellen können.
3.1.2.Sicherstellung der
Absicherung von Trinkwasserentnahmestellen (z. B. Warnschilder oder
Absperrungen).
Beispiel einer
Warnschildes:
3.2. Weitere Informationen in der
Risikoanalyse:
3.2.1.Benachrichtigung der Nutzer
(z. B. Hotelgäste), dass das Wasser vorübergehend nicht nutzbar ist.
3.2.2. Information zum Test der
Kontamination des Trinkwassersystems mit LEGIONELLE
3.2.2.1.Auswahl der Probenentnahmestellen
Die Anzahl der Probenentnahmestellen
pro Standort hängt von der Anzahl der Entnahmestellen (Wasserhähne und andere
Auslässe) in der Anlage ab. Die folgende Tabelle sollte verwendet werden.
Anzahl der
Probenentnahmestellen
|
Number of draw-off points
(outlets)
|
Number of sampling points
|
|
101
– 200
|
6
|
|
201 – 400
|
8
|
|
401
– 800
|
10
|
|
801 – 1600
|
12
|
|
>
1600
|
14
|
Alle Probenahmestellen sollten eindeutig codiert sein.
Bei jeder Probenahmerunde werden jeweils zwei
Probenahmestellen beprobt (Standardprobenahmestellen), vorzugsweise die
Probenahmestelle neben dem Gerät und die am weitesten davon entfernte
Probenahmestelle. Diese Probenahmestellen sollten klar beschrieben und der Code
dieser Stellen angegeben werden. Alle anderen Probenahmestellen können bei
jeder Probenahmerunde variieren. Wenn eine Probenahmestelle erhöhte Werte von
Legionella spp. oder einem der anderen Parameter aufweist, sollte diese
Probenahmestelle im nächsten Monat erneut beprobt werden. Die Gesamtzahl der
Probenahmestellen sollte gemäß der obigen Tabelle gleich bleiben.
3.2.2..2.Information über die Probenahme
Die Entnahme
von Wasserproben erfolgt nach festgelegten Standards, um repräsentative
Ergebnisse zu erhalten:
Empfohlene Probepunkte
- Warmwasseraufbereitungsanlagen : Am Ausgang des Heizsystems.
- Endpunkte des Systems : Duschköpfe, Wasserhähne in
Gästezimmern.
- Speichertanks : Oberfläche und unterer
Bereich.
- Kühltürme : Sammelbecken und
Rücklaufwasser.
3.2.2..3.Information über die Probenarten
- Wasserproben (500-1.000 ml): Direkt aus
Wasserhähnen oder Duschköpfen.
- Biofilmproben : Durch Abstrichproben aus
Rohren und Armaturen.
-
3..2.2.4.Information
über das Probenahmeverfahren
- Die erste Probe ohne vorheriges
Spülen der Leitung (zur Feststellung von Stagnationsbedingungen).
- Die zweite Probe nach 1–2
Minuten Spülen (zur Analyse der kontinuierlichen Wasserqualität).
3.2.2.5.Information über die Bewertung der
Testergebnisse
Zur Risikobewertung wir folgende Tabelle genutzt.
|
Legionellenkonzentration
(KBE/l)
|
Interpretation
zum Risiko
|
Notwendige
Maßnahmen
|
|
<100
|
Kein
Risiko
|
Keine
besonderen Maßnahmen erforderlich.
|
|
100
bis 1000
|
Mäßiges
Risiko
|
Präventive
Maßnahmen und Überwachung verstärken
|
|
Ø 1000
|
Hohes
Risiko
|
Sofortige
Desinfektionsmaßnahmen und systematische Sanierung
|
|
|
|
|
3.3. Vorbereitung der Dosierung
der TwinOxide-Chlordioxidlösung:
3.3.1.Auswahl der benötigten
Chlordioxidkonzentration:
Empfohlene Konzentration: 0,1 bis 5 mg/L, je
nach Schwere der Verunreinigung.
Schwere des Legionellenbefalls
|
Schwere des Befalls
|
Legionellen in KBE/l
|
Chlordioxidkonzentration
in mg/l
|
|
Sehr geringer Befall
|
<100
|
0,1 bis 0,2
|
|
Geringer Befall
|
<1000
|
0,1 bis 0,2
|
|
Mittlerer Befall
|
1000 bis 10.000
|
0,3 bis 0,5
|
|
Schwerer Befall
|
Ø
10.000
|
0,8 bis 5
|
|
|
|
|
|
Schwere des Befalls
|
Bemerkungen
|
|
Sehr geringer Befall
|
Kontinuierliche Dosierung mit
Dosierautomat zur Prävention
|
|
Geringer Befall
|
Kontinuierliche Dosierung mittels
Dosierautomat zur Prävention und Aufrechterhaltung einer hygienisch
unbedenklichen Wasserqualität
|
|
Mittlerer Befall
|
Stoßdesinfektion
oder kontinuierliche Dosierung, um die Keimzahl zu senken. Nach der
Behandlung sollten erneute mikrobiologische Analysen durchgeführt werden.
|
|
Schwerer Befall
|
Intensive Stoßdesinfektion,
gegebenenfalls mit kurzzeitig höherer Konzentration (z. B. 5,0 mg/L) über
mehrere Stunden, je nach Schweregrad des Befalls. Der Zugang zu betroffenen
Wassersystemen sollte während der Stoßdesinfektion gesperrt werden, bis die
Konzentration auf ein sicheres Niveau abgeklungen ist (< 0,2 mg/L).
|
3.3.2. Dauer der Behandlung
- Kontinuierliche
Dosierung:
Sollte bei geringer Kontamination und zur Prävention erfolgen.
- Stoßdesinfektion:
- Geringer bis
mittlerer Befall: 1–2 Stunden.
- Schwerer Befall:
4–6 Stunden oder nach regulatorischen Anforderungen.
- Nach der
Behandlung: System ausreichend spülen, bis die Chlordioxidkonzentration
auf den präventiven Zielwert (ca. 0,1–0,2 mg/L) zurückkehrt.
4. Technische Anforderungen
4.1.Dosiersystem: Chlordioxiderzeugung vor
Ort aus den TwinOxide-Chlordioxidlösung).
Ausgewählter Dosierautomat: TwinOxide SafeTODose
Das SafeTODose-System von TwinOxide ist ein Dosierautomat für die nutzbare
Chlordioxidlösung.
Die Lösung wird aus Wasser und der TwinOxide-Komponente A und der –Komponente B im Mischtank
hergestellt und anschließend in den Dosierbehälter überführt, aus dem sie
dosiert wird. Die Förder- und Dosierpumpe wird von einer SPS im Inneren des
Bedienfeldes gesteuert. Zwei Aktivkohlefilter verhindern die Freisetzung
gefährlicher Gase.. www.twinoxide.com.
Die Zubereitung und die Dosierung der Chlordioxidlöung
werden in www.twinoxide.com
genauer beschrieben
4.2.Mess- und Regeltechnik:
Es wird das Safe-Dose-System benutzt, das in www.twinoxide.com beschrieben ist
.4.3. Alarmsysteme:
Warnmechanismus bei Abweichungen von Zielkonzentrationen.
5. Hinweise zum Betriebsverfahren
für den Betreiber
5.1. Chlordioxiderzeugung
5.1.1. Komponenten vorbereiten:
Komponente A: Pulvermenge für die gewünschte Menge Chlordioxidlösung
bestimmen.
Komponente B: Pulvermenge für gewünschte Menge Chlordioxidlösung
bestimmen.
|
Komponente A
Menge in g
|
Komponente B
Menge in g
|
Wasser
In Liter
|
Chlordioxidlösung
In ppm
|
|
20
|
20
|
1
|
3000
|
|
100
|
100
|
5
|
3000
|
|
200
|
200
|
10
|
3000
|
|
600
|
600
|
30
|
3000
|
5.1.2. Dosieren und Mischen:
Der Benutzer dieses Plans soll die TwinOxide-Komponenten A
und B in den Mischbehälter geben. Er soll die Gebrauchsanweisung anwenden.
5.2. Dosiermethode
5.2.1. Kontinuierliche Dosierung in die Hauptwasserleitung
oder zu bestimmten Anwendungen (z. B. Kühltürme). Einsatz eines automatischen
Dosiersystems.
5.2.2. Zielkonzentration: 0,1 - 0,4 mg/L (je nach
behördlichen Vorgaben und Systemanforderungen).
6. Überwachung und Messung
• Tägliche Kontrolle der Chlordioxidkonzentration
an der Einspeisestelle.
• Wöchentliche Probenahme an mehreren Stellen im System zur
Kontrolle der Verteilung.
• Regelmäßige Kontrolle der Temperatur im Wassersystem
(Kaltwasser ; 20 °C, Warmwasser ; 60 °C).
• Legionellentests: Mindestens alle sechs Monate oder bei
Verdacht auf Kontamination.
7. Wartung
• Kalibrierung der Dosieranlage: Mindestens alle 3 Monate
oder gemäß Herstellerangaben.
• Kontrolle der Dosierbehälter: Sicherstellen, dass die
Lösung frisch und die Behälter sauber sind.
• Kontrolle des Chlordioxidgehalts: Inline-Messwerte und
Laboranalysen vergleichen.
8. Notfallmaßnahmen
8.1. Alarme bei Über- oder Unterdosierung prüfen und darauf
reagieren:
* Bei zu hoher Chlordioxidkonzentration: Dosierung sofort
stoppen und Anlage spülen.
* Bei zu niedriger Konzentration: Dosierung anpassen oder
Anlage inspizieren.
8.2.Legionellenbefall vorhanden: Sofortige Stoßchlorung
oder alternative Desinfektionsmaßnahmen gemäß Hygieneplan.
9. Dokumentation
9.1.Dosierprotokolle: Alle Dosierungen, Wartungen und
Kontrollen dokumentieren.
9.2.Messprotokolle: Entnahmestellen, Zeitpunkte, gemessene
Chlordioxidwerte. • Wartungsberichte: Kalibrierung und Reinigung der Anlage
dokumentieren.
10. Schulung des Personals
Der Betreiber erstellt einen Plan für regelmäßige
Schulungen mit folgenden Schwerpunkten:
·
Anwendung der Sicherheitsdatenblätter
• Umgang mit Chemikalien.
• Bedienung und Wartung der Dosieranlage.
• Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen
11. Quellen:
:
1.
DIN EN 12671:2019-09:
o Diese Norm beschreibt die Anwendung
von Chlordioxid in der Trinkwasseraufbereitung und gibt Richtwerte für
Dosierungen und Grenzwerte im Trinkwasser an.
o Bezug: DIN-Normenstelle
2.
DVGW Arbeitsblatt W 291:
o Deutsches Regelwerk zur Desinfektion
von Wasseranlagen, einschließlich der Anwendung von Chlordioxid zur
Legionellenbekämpfung. Es enthält auch Richtlinien zu Stoßdesinfektionen und
Sicherheitsmaßnahmen.
o Bezug: DVGW
3.
UBA (Umweltbundesamt):
o Das Umweltbundesamt gibt klare
Richtlinien zur Verwendung von Desinfektionsmitteln im Trinkwasser und
spezifische Hinweise zur Bekämpfung von Legionellen. Es werden maximale
Restkonzentrationen und Anwendungsbereiche von Chlordioxid erläutert.
o Quelle: UBA-Trinkwasser
4.
WHO Guidelines for Drinking-water Quality (4th Edition):
o Die WHO definiert Grenzwerte für
Desinfektionsmittel im Trinkwasser und beschreibt deren Wirkung gegen pathogene
Mikroorganismen, einschließlich Legionellen.
o Quelle: WHO Drinking-water Guidelines
5.
Robert Koch-Institut (RKI): Legionellen und Legionärskrankheit:
o Das RKI bietet detaillierte
Informationen zu Legionelleninfektionen, Risikofaktoren und
Präventionsmaßnahmen, einschließlich chemischer Desinfektionsstrategien.
o Quelle: RKI Legionellen
6.
Europäische Trinkwasserrichtlinie (2020/2184):
o Diese Richtlinie enthält Vorgaben
für den Schutz der menschlichen Gesundheit vor den schädlichen Auswirkungen von
Verunreinigungen im Trinkwasser und legt Grenzwerte für Desinfektionsnebenprodukte
wie Chlorit fest.
o Quelle: EUR-Lex
7.
EPA (Environmental Protection Agency):
o Die EPA bietet umfassende
Informationen zur Wasserdesinfektion und listet Chlordioxid als wirksames Desinfektionsmittel
gegen Legionellen auf. Es werden empfohlene Konzentrationen und
Anwendungsrichtlinien aufgeführt.
o Quelle: EPA Water Treatment
8.
Kabinett
van de Gevolmachtigde Minister van Curaçao Prinsegracht 63-65 Den Haag,
Niederlande Telefon: +31 (70) 306 61 11 Website: http ://www .kgmc .nl /en/
9. https://www.ashrae.org/technical-resources/bookstore/ansi-ashrae-standard-188-2021-legionellosis-risk-management-for-building-water-systems
Der ASHRAE 188
Standard ist ein unverzichtbares
Werkzeug für das Legionellenmanagement in Hotels und anderen
Einrichtungen. Durch die Implementierung eines strukturierten
Wasser-Management-Plans nach diesem Standard können karibische Hotels die Gesundheit ihrer Gäste schützen
und regulatorische Anforderungen erfüllen.
https://www.ashrae.org/technical-resources/bookstore/ansi-ashrae-standard-188-2021-legionellosis-risk-management-for-building-water-systems?utm_source=chatgpt.com
10- Die DIN EN ISO 19458 – Wasserbeschaffenheit – Probenahme für mikrobiologische
Untersuchungen ist eine europäische Norm, die detaillierte
Anweisungen zur Entnahme
von Wasserproben für mikrobiologische Analysen gibt. Sie ist
besonders relevant für die Untersuchung von Legionellen und anderen Bakterien
in Trink- und Brauchwasser in Hotels und anderen Einrichtungen.
11 Managing the Risk of Legionellosis Associated
with Building Water Systems https://www.ashrae.org/File%20Library/Technical%20Resources/Standards%20and%20Guidelines/Standards%20Addenda/G12_2021_c_20210809.pdf
Anmerkungen:
Dieser Betreiberplan ist als
eine Richtlinie für die spezifischen Betreiberpläne für die Hotels zu
betrachten.
In jedem Hotel ist ein
Betreiberteam zu bilden, das die speziellen Maßnahmen zur Legionellenkontrolle
und -reduzierung plant.
.