Montag, 24. März 2025

9 TwinOxide-Arbeitsblatt zur Legionellenreduzierung in karibischen Hotels

 

TwinOxide-Arbeitsblatt zur Legionellenreduzierung in karibischen Hotels

10 Schritte für die  erfolgreiche Vorbereitung der Legionellenreduzierung in karibischen  Hotels durch den Einsatz von TwinOxide  Komponenten A und B:

Schritt 1:

1. Vereinbaren  Sie einen Termin mit dem Hotelmanager, dem Wartungspersonal und/oder den Wasserhygienebeauftragten des ausgewählten Hotels.

Schritt 2:

2. Prüfen Sie , ob das Hotelmanagement  über einen genehmigten aktuellen Plan zur Legionellen-Risikominderung verfügt?

3. Lassen Sie sich die Stellen für die Wasserprobenentnahme im Plan der Wasserleitungen  zeigen.

Schritt 3:

4. Lassen Sie sich die Protokolle der Probenentnahme für die Legionellentests zeigen. Werden alle drei Monate, sechs Monate, zwölf Monate oder zu den folgenden Zeitpunkten …………..Proben für Legionellentests entnommen?

Schritt 4:

5. Lasen Sie sich die Probepläne für die Wassertemperaturen zeigen. Werden die Wassertemperaturen regelmäßig überprüft: Kaltwasser: <20 °C; Warmwasser: >60 °C

Schritt 5:

6. Kann es im Wassersystem zur Wasserstagnation kommen? Sind die möglichen Risikostellen der Leitungen und Speichertanks bekannt?

Schritt 6:

7. Wird das Wassersystem regelmäßig gereinigt und gespült? Sind die Reinigungs- und Spültermine dokumentiert?

Schritt 7:

8. Sind die Risikobereiche für das Biofilmwachstum bekannt und werden diese regelmäßig kontrolliert? Lassen Sie sich die Protokolle zeigen.

Schritt 8:

9. Welche Desinfektionsmittel werden aktuell zur Reduzierung des Legionellenbefalls eingesetzt? Kennen die Verantwortlichen die Vor- und Nachteile der eingesetzten Desinfektionsmittel?

Schritt 9:

10. Kennen die Verantwortlichen die Vor- und Nachteile der Chlordioxidlösungen? Erläutern Sie die Verwendung von TwinOxid Chlordioxidlösungen zur kontinuierlichen Dosierung in das Wassersystem.

Schritt 10:

11. Erläutern Sie die Verwendung von TwinOxid Chlordioxidlösungen zur Schockdosierung in das Wassersystem.

12. Erstellen Sie ein Besprechungsprotokoll!

 

8. Ausführlicher Betreiberplan :Kontinuierlichen Dosierung von TwinOxide-Chlordioxidlösungen zur Legionellenreduzierung in Hotels

 Ausführlicher Betreiberplan :Kontinuierlichen Dosierung von TwinOxide-Chlordioxidlösungen zur Legionellenreduzierung in Hotels

Der Plan gilt für Chlordioxidlösungen, die aus Natriumchlorit durch Oxidation erzeugt werden.

Dieser Plan dient für Anwender der Vorschriften des ASHRAE 188 Standards/9/ , um ein Management zur Legionellenreduzierung /11/ zu gestalten.

 

 

Ziele und Umfang

Im karibischen Raum sind die wasserführenden Systeme in Hotels, Krankenhäusern usw. besonders durch die gegebenen klimatischen Bedingungen vom Befall durch Legionellen gefährdet.

Deshalb ist  eine vorbeugende und kontinuierliche Desinfektion von Wassersystemen wesentlich, um diese Systeme vor dem Wachstum von Legionellen und Biofilmen zu schützen. Die Maßnahmen betreffen Warmwassersysteme in Hotels, Krankenhäusern sowie u.a. Kühltürme und Whirlpools.

 

1.  Verantwortlichkeiten

Der Nutzer des Planes muss folgende Angaben im konkreten objektbezogenen Plan dokumentieren:

 • Betreiber/Anlagenleiter:

-         Name:

-         Tel.:

-         E-Mail:

-          Funktion: Leitung der Organisation und Einhaltung des Plans.

Wartungspersonal:

-         Namen:

-         Tel:

-         E-Mail:

-         Funktion: Durchführung der kontinuierliche Dosierung gemäß Anleitung

 Wasserhygienebeauftragter:

-         Name:

-         Tel.:

-         E-Mail:

-         Funktion: Entnahme von Proben vor und nach der Desinfektion und Erstellung eines Berichts

 

 

2.  Technische Voraussetzungen

 

2.1.      Die TwinOxide- Produkte

Der Betreiber nutzt folgende Produkte zur  insitu Herstellung der notwendigen Chlordioxidlösungen ( CDL/CDS):

·        TwinOxide Komponenten A und B: www.twinoxide.com

 

·        das örtlich verfügbare Trinkwasser.

2.2 Die Schutzausrüstung: Persönliche Schutzausrüstung für das Personal (Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz).

Prüfen Sie die Notwendigkeit einer persönlichen Persönliche Schutzausrüstung (PSA) beim Umgang mit TwinOxide. (. Atemschutzmaske, Schutzhandschuh oder Schutzbrille)

2.3.Messgeräte:

Zur Überwachung der Chlordioxidkonzentration werden Photometer oder Testkits eingesetzt, auch Teststreifen sind möglich.

Ein solches Testkit ist in www.twinoxide.com zu finden.

 

 

 

Vorbereitungen

 

Bevor die Anwendung der Chlordioxidlösungen gestartet wird soll der Betreiber folgendes durchführen: Risikoanalyse, Sicherstellung der Absperrung der betroffenen Region, Informationen an die Verbraucher senden, Beschreibung der Belastung des Trinkwassersystems durch Legionellen

 

3.1. Risikoanalyse:

3.1.1.Identifizierung der betroffenen Wasserkreisläufe.

Der Betreiber muss die Warm- und Kaltwasserkreissysteme beschreiben, die im ausgewählten Hotel mit Legionellen und Biofilmen belastet sein können.

Er soll folgendes  bewerten:

• Art der wasserführenden Systeme (Warmwasser, Kaltwasser, Kühlturm etc.).

• Status der Biofilmbildung und Legionellenbefunde .

• Maximal zulässige Chlordioxidkonzentration in Trinkwassersystemen gemäß der Trinkwasserverordnung im jeweiligen karibischen Raum (örtlichen Vorschriften, z. B. 0,2 – 0,4 mg/L im Trinkwasser).

Der Betreiber soll folgende Hauptgründe für Legionellenprobleme in karibischen Hotels kennen:

1.   Wassertemperatur : Legionellen gedeihen bei 25–45 °C.

2.   Stagnierendes Wasser : Unregelmäßig genutzte Leitungen in Zimmern oder Wasserreservoirs.

3.   Mangelhafte Wartung : Unzureichende Desinfektion und Überwachung von Leitungen und Tanks.

4.   Veraltete Wassersysteme : Systeme ohne automatische Desinfektionsanlagen erhöhen das Risiko.

Das sind typische Risikobereiche in den karibischen Hotels:

  • Duschen und Wasserhähne : Verbreitung durch Aerosole.
  • Whirlpools und Pools : Besonders gefährdet, wenn keine ausreichende Desinfektion erfolgt.
  • Kühlanlagen und Klimatisierungssysteme : Legionellen können sich in Kühltürmen vermehren.
  • Wassertanks und Zisternen : Besonders kritisch bei warmen Temperaturen.

 

Nach der Risikoidentifizierung soll der Betreiber die Elemente zur Absicherung  der Trinkwasserentnahmestellen im Havariefall bereitstellen können.

3.1.2.Sicherstellung der Absicherung von Trinkwasserentnahmestellen (z. B. Warnschilder oder Absperrungen).

Beispiel einer Warnschildes:


3.2. Weitere Informationen in der Risikoanalyse:

3.2.1.Benachrichtigung der Nutzer (z. B. Hotelgäste), dass das Wasser vorübergehend nicht nutzbar ist.

 

3.2.2. Information zum Test der Kontamination des Trinkwassersystems mit LEGIONELLE


3.2.2.1.Auswahl der Probenentnahmestellen

Die Anzahl der Probenentnahmestellen pro Standort hängt von der Anzahl der Entnahmestellen (Wasserhähne und andere Auslässe) in der Anlage ab. Die folgende Tabelle sollte verwendet werden.

 Anzahl der Probenentnahmestellen

Number of draw-off points (outlets)

Number of sampling points

101 200

6

201 400

8

401 800

10

801 1600

12

> 1600

14

 

Alle Probenahmestellen sollten eindeutig codiert sein.

Bei jeder Probenahmerunde werden jeweils zwei Probenahmestellen beprobt (Standardprobenahmestellen), vorzugsweise die Probenahmestelle neben dem Gerät und die am weitesten davon entfernte Probenahmestelle. Diese Probenahmestellen sollten klar beschrieben und der Code dieser Stellen angegeben werden. Alle anderen Probenahmestellen können bei jeder Probenahmerunde variieren. Wenn eine Probenahmestelle erhöhte Werte von Legionella spp. oder einem der anderen Parameter aufweist, sollte diese Probenahmestelle im nächsten Monat erneut beprobt werden. Die Gesamtzahl der Probenahmestellen sollte gemäß der obigen Tabelle gleich bleiben.

3.2.2..2.Information über die Probenahme

Die Entnahme von Wasserproben erfolgt nach festgelegten Standards, um repräsentative Ergebnisse zu erhalten:

Empfohlene Probepunkte

  • Warmwasseraufbereitungsanlagen : Am Ausgang des Heizsystems.
  • Endpunkte des Systems : Duschköpfe, Wasserhähne in Gästezimmern.
  • Speichertanks : Oberfläche und unterer Bereich.
  • Kühltürme : Sammelbecken und Rücklaufwasser.

3.2.2..3.Information über die Probenarten

  • Wasserproben (500-1.000 ml): Direkt aus Wasserhähnen oder Duschköpfen.
  • Biofilmproben : Durch Abstrichproben aus Rohren und Armaturen.
  •  

3..2.2.4.Information über das Probenahmeverfahren

  • Die erste Probe ohne vorheriges Spülen der Leitung (zur Feststellung von Stagnationsbedingungen).
  • Die zweite Probe nach 1–2 Minuten Spülen (zur Analyse der kontinuierlichen Wasserqualität).

3.2.2.5.Information über die Bewertung der Testergebnisse

Zur Risikobewertung wir folgende Tabelle genutzt.

Legionellenkonzentration

(KBE/l)

Interpretation zum Risiko

Notwendige Maßnahmen

<100

Kein Risiko

Keine besonderen Maßnahmen erforderlich.

100 bis 1000

Mäßiges Risiko

Präventive Maßnahmen und Überwachung verstärken

Ø 1000

Hohes Risiko

Sofortige Desinfektionsmaßnahmen und systematische Sanierung

 

 

 

 

 

3.3. Vorbereitung der Dosierung der TwinOxide-Chlordioxidlösung:

3.3.1.Auswahl der benötigten Chlordioxidkonzentration:

Empfohlene Konzentration: 0,1 bis 5 mg/L, je nach Schwere der Verunreinigung.

 

Schwere des Legionellenbefalls

Schwere des Befalls

Legionellen in KBE/l

Chlordioxidkonzentration in mg/l

Sehr geringer Befall

<100

0,1 bis 0,2

Geringer Befall

<1000

0,1 bis 0,2

Mittlerer Befall

1000 bis 10.000

0,3 bis 0,5

Schwerer Befall

Ø  10.000

0,8 bis 5

 

 

 

 

 

Schwere des Befalls

Bemerkungen

Sehr geringer Befall

Kontinuierliche Dosierung mit Dosierautomat zur Prävention

Geringer Befall

Kontinuierliche Dosierung mittels Dosierautomat zur Prävention und Aufrechterhaltung einer hygienisch unbedenklichen Wasserqualität

Mittlerer Befall

Stoßdesinfektion oder kontinuierliche Dosierung, um die Keimzahl zu senken. Nach der Behandlung sollten erneute mikrobiologische Analysen durchgeführt werden.

 

Schwerer Befall

Intensive Stoßdesinfektion, gegebenenfalls mit kurzzeitig höherer Konzentration (z. B. 5,0 mg/L) über mehrere Stunden, je nach Schweregrad des Befalls. Der Zugang zu betroffenen Wassersystemen sollte während der Stoßdesinfektion gesperrt werden, bis die Konzentration auf ein sicheres Niveau abgeklungen ist (< 0,2 mg/L).

 

 

3.3.2. Dauer der Behandlung

  • Kontinuierliche Dosierung: Sollte bei geringer Kontamination und zur Prävention erfolgen.
  • Stoßdesinfektion:
    • Geringer bis mittlerer Befall: 1–2 Stunden.
    • Schwerer Befall: 4–6 Stunden oder nach regulatorischen Anforderungen.
    • Nach der Behandlung: System ausreichend spülen, bis die Chlordioxidkonzentration auf den präventiven Zielwert (ca. 0,1–0,2 mg/L) zurückkehrt.

 

4. Technische Anforderungen

4.1.Dosiersystem: Chlordioxiderzeugung vor Ort aus den TwinOxide-Chlordioxidlösung).

Ausgewählter Dosierautomat: TwinOxide SafeTODose


Das SafeTODose-System von TwinOxide ist ein Dosierautomat für die nutzbare Chlordioxidlösung.

Die Lösung wird aus Wasser und der TwinOxide-Komponente A und der –Komponente B im Mischtank hergestellt und anschließend in den Dosierbehälter überführt, aus dem sie dosiert wird. Die Förder- und Dosierpumpe wird von einer SPS im Inneren des Bedienfeldes gesteuert. Zwei Aktivkohlefilter verhindern die Freisetzung gefährlicher Gase.. www.twinoxide.com.

 Die Zubereitung und die Dosierung der Chlordioxidlöung werden in www.twinoxide.com genauer beschrieben

  

4.2.Mess- und Regeltechnik:

Es wird das Safe-Dose-System benutzt, das in www.twinoxide.com beschrieben ist

.4.3. Alarmsysteme:

Warnmechanismus bei Abweichungen von Zielkonzentrationen.

 

5. Hinweise zum Betriebsverfahren für den Betreiber

5.1. Chlordioxiderzeugung

5.1.1. Komponenten vorbereiten:

Komponente A: Pulvermenge für die gewünschte Menge Chlordioxidlösung

bestimmen.

Komponente B: Pulvermenge für gewünschte Menge Chlordioxidlösung bestimmen.

Komponente A

Menge in g

Komponente B

Menge in g

Wasser

In Liter

Chlordioxidlösung

In ppm

20

20

1

3000

100

100

5

3000

200

200

10

3000

600

600

30

3000

 

5.1.2. Dosieren und Mischen:

Der Benutzer dieses Plans soll die TwinOxide-Komponenten A und B in den Mischbehälter geben. Er soll die Gebrauchsanweisung anwenden.

 

5.2. Dosiermethode

5.2.1. Kontinuierliche Dosierung in die Hauptwasserleitung oder zu bestimmten Anwendungen (z. B. Kühltürme). Einsatz eines automatischen Dosiersystems.

5.2.2. Zielkonzentration: 0,1 - 0,4 mg/L (je nach behördlichen Vorgaben und Systemanforderungen).

6. Überwachung und Messung

Tägliche Kontrolle der Chlordioxidkonzentration an der Einspeisestelle.

• Wöchentliche Probenahme an mehreren Stellen im System zur Kontrolle der Verteilung.

• Regelmäßige Kontrolle der Temperatur im Wassersystem

(Kaltwasser ; 20 °C, Warmwasser ; 60 °C).

• Legionellentests: Mindestens alle sechs Monate oder bei Verdacht auf Kontamination.

7. Wartung

• Kalibrierung der Dosieranlage: Mindestens alle 3 Monate oder gemäß Herstellerangaben.

• Kontrolle der Dosierbehälter: Sicherstellen, dass die Lösung frisch und die Behälter sauber sind.

• Kontrolle des Chlordioxidgehalts: Inline-Messwerte und Laboranalysen vergleichen.

8. Notfallmaßnahmen

8.1. Alarme bei Über- oder Unterdosierung prüfen und darauf reagieren:

* Bei zu hoher Chlordioxidkonzentration: Dosierung sofort stoppen und Anlage spülen.

* Bei zu niedriger Konzentration: Dosierung anpassen oder Anlage inspizieren.

8.2.Legionellenbefall vorhanden: Sofortige Stoßchlorung oder alternative Desinfektionsmaßnahmen gemäß Hygieneplan.

9. Dokumentation

9.1.Dosierprotokolle: Alle Dosierungen, Wartungen und Kontrollen dokumentieren.

9.2.Messprotokolle: Entnahmestellen, Zeitpunkte, gemessene Chlordioxidwerte. • Wartungsberichte: Kalibrierung und Reinigung der Anlage dokumentieren.


10. Schulung des Personals

Der Betreiber erstellt einen Plan für regelmäßige Schulungen mit folgenden Schwerpunkten:

·         Anwendung der Sicherheitsdatenblätter

• Umgang mit Chemikalien.

• Bedienung und Wartung der Dosieranlage.

• Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen

 

11. Quellen:

:

1.    DIN EN 12671:2019-09:

o    Diese Norm beschreibt die Anwendung von Chlordioxid in der Trinkwasseraufbereitung und gibt Richtwerte für Dosierungen und Grenzwerte im Trinkwasser an.

o    Bezug: DIN-Normenstelle

2.    DVGW Arbeitsblatt W 291:

o    Deutsches Regelwerk zur Desinfektion von Wasseranlagen, einschließlich der Anwendung von Chlordioxid zur Legionellenbekämpfung. Es enthält auch Richtlinien zu Stoßdesinfektionen und Sicherheitsmaßnahmen.

o    Bezug: DVGW

3.    UBA (Umweltbundesamt):

o    Das Umweltbundesamt gibt klare Richtlinien zur Verwendung von Desinfektionsmitteln im Trinkwasser und spezifische Hinweise zur Bekämpfung von Legionellen. Es werden maximale Restkonzentrationen und Anwendungsbereiche von Chlordioxid erläutert.

o    Quelle: UBA-Trinkwasser

4.    WHO Guidelines for Drinking-water Quality (4th Edition):

o    Die WHO definiert Grenzwerte für Desinfektionsmittel im Trinkwasser und beschreibt deren Wirkung gegen pathogene Mikroorganismen, einschließlich Legionellen.

o    Quelle: WHO Drinking-water Guidelines

5.    Robert Koch-Institut (RKI): Legionellen und Legionärskrankheit:

o    Das RKI bietet detaillierte Informationen zu Legionelleninfektionen, Risikofaktoren und Präventionsmaßnahmen, einschließlich chemischer Desinfektionsstrategien.

o    Quelle: RKI Legionellen

6.    Europäische Trinkwasserrichtlinie (2020/2184):

o    Diese Richtlinie enthält Vorgaben für den Schutz der menschlichen Gesundheit vor den schädlichen Auswirkungen von Verunreinigungen im Trinkwasser und legt Grenzwerte für Desinfektionsnebenprodukte wie Chlorit fest.

o    Quelle: EUR-Lex

7.    EPA (Environmental Protection Agency):

o    Die EPA bietet umfassende Informationen zur Wasserdesinfektion und listet Chlordioxid als wirksames Desinfektionsmittel gegen Legionellen auf. Es werden empfohlene Konzentrationen und Anwendungsrichtlinien aufgeführt.

o    Quelle: EPA Water Treatment

8.                  Kabinett van de Gevolmachtigde Minister van Curaçao Prinsegracht 63-65 Den Haag, Niederlande Telefon: +31 (70) 306 61 11 Website: http ://www .kgmc .nl /en/

 

9. https://www.ashrae.org/technical-resources/bookstore/ansi-ashrae-standard-188-2021-legionellosis-risk-management-for-building-water-systems

Der ASHRAE 188 Standard ist ein unverzichtbares Werkzeug für das Legionellenmanagement in Hotels und anderen Einrichtungen. Durch die Implementierung eines strukturierten Wasser-Management-Plans nach diesem Standard können karibische Hotels die Gesundheit ihrer Gäste schützen und regulatorische Anforderungen erfüllen.

https://www.ashrae.org/technical-resources/bookstore/ansi-ashrae-standard-188-2021-legionellosis-risk-management-for-building-water-systems?utm_source=chatgpt.com

 

10- Die DIN EN ISO 19458 – Wasserbeschaffenheit – Probenahme für mikrobiologische Untersuchungen ist eine europäische Norm, die detaillierte Anweisungen zur Entnahme von Wasserproben für mikrobiologische Analysen gibt. Sie ist besonders relevant für die Untersuchung von Legionellen und anderen Bakterien in Trink- und Brauchwasser in Hotels und anderen Einrichtungen.

 

11  Managing the Risk of Legionellosis Associated with Building Water Systems https://www.ashrae.org/File%20Library/Technical%20Resources/Standards%20and%20Guidelines/Standards%20Addenda/G12_2021_c_20210809.pdf

 

Anmerkungen:

Dieser Betreiberplan ist als eine Richtlinie für die spezifischen Betreiberpläne für die Hotels zu betrachten.

In jedem Hotel ist ein Betreiberteam zu bilden, das die speziellen Maßnahmen zur Legionellenkontrolle und -reduzierung plant.

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